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Anton de Asno
10 Feb 2012


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Peter's new life

Peter's new life

 

Peters neues Leben - oder - Pass auf, was du dir wünscht!

 

Peter war ein 40jähriger Arsch wie er im Buche steht.

Frauen waren für ihn einfach nur Betthasen und er war mächtig stolz auf die Zahl seiner Eroberungen.

In der Bar, wo er gewöhnlich die meisten Abende verbrachte und welche ihm auch als sein „persönliches Jagdrevier" diente, war an diesem Abend nicht viel im Gange.

So fiel die Frau, welche ihr feuchtes Haar ausschüttelte (es regnete in Strömen) ihm sofort ins Auge und er beschloß sie für sich zu erobern.

Sie setzte sich an den Tresen, bestellte ein Bier und fragte den Kellner wo hier ein gutes aber preiswerte Hotel zu finden sei. Sie habe ungeplant hier Station machen müssen und könne erst morgen weiter.

Peter schob sein Glas näher an die Dame und antwortete, bevor den Kellner es konnte, auf ihre Frage.

Es gäbe einige Hotels hier, aber sie könne sich das Geld ruhig sparen und er würde ihr eine bessere Übernachtungsmöglichkeit zeigen und auch einiges an „Unterhaltung" für die Nacht.

Peter stellte sich vor und fragte nach ihrem Namen. Gaja sagte sie.

Sie schaute ihn sich näher an und dann den Kellner, der zog leicht die Augenbraue hoch und schüttelte, kaum merklich, den Kopf. Sie lächelte verstehend und wandte sich ihrem ungebetenen Verehrer zu. „Sind sie immer so gerade heraus mit ihren Wünschen und Vorstellung?" Fragte sie Peter. Na ja es kommt darauf an und bei einer solchen netten und gut aussehenden Dame kann der Hafer schon einmal stechen. „So? Dann sollte ich wohl schon einmal die Peitsche bereithalten um sie wieder auf die rechte Bahn zu weisen?" Scherzte die Frau und ihre Augen funkelten leicht.

Ach das brauche sie nicht. Er würde sich von ihr auch so leicht am Zaum führen lassen.

Sie lachte und rückte ein Stück näher an ihn heran. „Das könnte ja noch ein interessanter Abend werden." sagte sie. „Was machen sie denn so beruflich." fragte sie?

„Ich arbeite in einem langweiligen Büro an Abrechnungen und Statistiken für eine Krankenversicherung." Was sie denn so mache fragte er. „Ich handele mit Wünschen und versuche für meine Kunden genau das zu finden was ihr Wunsch ist." So, wie man mit Wünschen handeln könne und was das denn so einbrächte, fragte er. Dabei legte er lässig und wie zufällig seine Hand auf die ihre. Nun, man sucht genau da was der Kunde sich wünscht und wenn möglich sogar noch ein Stück besser und dann bekommt man eben einen gewissen Prozentsatz der Kaufsumme oder manchmal auch ein anderes Objekt mit dem man dann seinen Gewinn macht.

Peter bestellt noch einige Drinks und die Unterhaltung lief so dahin, langsam begann der Alkohol zu wirken, zumindest bei Peter, sie schien immer noch genau so nüchtern wie am Anfang.

Er fing langsam an aufdringlich zu werden und machte auch gelegentlich so einige Andeutungen wie erfahren und geschickt er denn so sei, ja er prahlte sogar, was für ein Hengst er so im Bett wäre und dass alle Frauen in seiner Firma um ihn umschwärmten wie Motten das Licht. Aber das sei zwar sehr anregend nur eben nicht das was er sich so erträumt. So was würden sie sich denn so wünschen oder erträumen wenn sie die Möglichkeit denn hätten? Fragte die Dame ihn. Er lacht und sagte: Mein Traumjob? Mein Traumjob ist: den ganzen Tag mit schönen jungen „Küken" auszugehen und am Abend von ihnen umsorgt zu werden, einen ganzen Stall voll schöner „Stuten" zu haben und keine Verantwortung für irgendwas und irgendwem. Immer von schönen lieben Girls umgeben zu sein Tag und Nacht und Vollversorgung. Waren so ziemlich seine letzten Worte die er noch wahr nahm. Dann wurde es dunkel um hin.

Peter wachte mit einem mächtigen Kater auf und so langsam kamen die Sinne wieder.

Er hörte ein rascheln und leichtes klopfen, schnauben und gelegentlich auch mal so etwas wie ein Wiehern. Irgendwie fühlte sich das Bett merkwürdig und kratzig an, es raschelte bei jeder Bewegung die er macht und erfühlte keine Decke auf sich. Er versuchte die Decke zu finden ohne die Augen auf zu machen und merkte das er seine Hände nicht wie gewohnt bewegen konnte.

Mist, was ist los und woher kommen die merkwürdigen Geräusche? Und der Geruch den er erst jetzt so richtig wahr nahm. So nach Stroh und Pferden. Pferde, Stroh Stall? Ruckartig machte Peter die Augen auf und gleich wieder zu. Irgendwas stimmte mit seinen Augen nicht. Er machte sie wieder auf und so langsam bekam er eine bessere Sicht, zumindest konnte er jetzt deutlich wahrnehmen das etwas nicht stimmte. Er konnte mehr sehen in seinem Umkreis als sonst, gleichzeitig waren die Farben irgendwie flau und verwaschen. Auch konnte er den Blick nicht mehr genau nach vorne richte, da war ihm etwas langes schwarzes mit Fell besetztes Etwas im Wege.

Nun nahm er auch die Geräusche um sich herum erst richtig war und bekam auch ein etwas besseres Gefühl für seinen Körper. Es klang eindeutig wie in einem Stall und er sah vor sich eine Wand aus Brettern und unter sich nahm er Stroh war. Er lag auf der Seite und versuchte wie gewohnt aufzustehen, nur es ging nicht so seine Arme und Füße ruderten im nichts und reagierten nicht wie gewohnt. Peter versuchte sich ins Gesicht zu fassen um seine Augen auszureiben, er bekam die Hand nicht nach vorne. Er versuchte sich auf den Rücken zu drehen und fiel immer wieder auf die Seite gleichzeitig fiel sein Blickt auf die herumgeschleuderten Hände. Hände? Wo waren seine Hände? Er sah Hufe und lange schwarze Beine mit weißen Fellbehang. Hufe Fell ?

Panik stieg in Peter auf, Träumte er noch und er mußte erst einmal noch wach werden?

Langsam hob er seinen Kopf und versuchte sich Überblick zu beschaffen. Ein schwerer muskulöser Pferdekörper kam in sein Blickfeld, und er konnte mit dem erstaunlich biegsamen Hals, seinen Kopf bis fast an das hintere Bein bringen. Ein merkwürdiger Traum, erträumt er ist ein Pferd, ein sehr großes Pferd und wie er so in einem Blick noch erfassen konnte anscheinend ein Hengst. Na gut zumindest darin schien sei Traum etwas Gutes zu haben. Wenn schon ein Pferd dann ein Hengst, das hat was für sich und er dachte fast im selben Augenblick auch schon an ein paar schöne Stuten die hoffentlich auch in seinem Traum mitspielen werden..

Er versuchte aufzustehen und mit etlichen Versuchen konnte er sich zu erst auf den Bauch rollen und dann langsam die Beine so unter sich positionieren das er stand. Zittern und sehr unsicher stand er in der Pferdebox wie er erst jetzt so richtig wahr nahm und probierte seine ersten vorsichtigen Schritte. Er ging auf die Tür zu die nur in der unteren Hälfte geschlossen war und schob vorsichtig seinen Kopf über die Kante. Ein langer Gang mit vielen offenen Boxen nur eine Türen im hinteren Ende waren wie seine eigene im unterem Teil verschlossen,

Er schnaubte heftig die Luft aus seinen Nüstern wickerte und machte dabei ein rumpelndes Geräusch, er versuchte zu rufen oder zumindest zu sprechen, heraus kam ein wiehern und schnauben. Am Ende des Ganges kam ein Pferdekopf über die Tür zum Vorschein und musterte ihn, er räusperte sich und versuchte Kontakt aufzunehmen. Er hörte sich rumpeln und heftig schnauben so wie ein leichtes wiehern und quietschen absondern. Das Pferd am anderem Ende musterte ihn noch einmal, schnaubte heftig und wie er meinte verächtlich und zog sich zurück.

Er versuchte noch einmal durch schnauben und heftiges wickern Aufmerksamkeit zu bekommen.

Keine Reaktion. Was nun?` Peter versuchte zu rufen um anzuzeigen er ist wach und will jetzt Aufmerksamkeit. Das Tor wurde aufgerollt und herein kam die Dame mit der er am Abend vorher noch in der Bar zusammen war. Toll ein Traum mit einer Traumfrau und er ist ein Pferd, wie soll da noch was zustande kommen? Überhaupt der Traum wurde langsam blöder und Peter wollte endlich wieder aufwachen.

Hallo Peter, na schon wach und eingewöhnt? Was? Wach und eingewöhnt, wieso und was?

Ist schon gut mein Großer, sagte die Dame zu ihm, du träumst nicht, oder anders herum gesagt dein Traum ist dabei in Erfüllung zu gehen.

Wie so? Schnaubte Peter. Sie lachte und schien zu verstehen was er meinte.

Was hattest du dir gewünscht? Keine Verantwortung jede Menge schöner Stuten und Girls um dich herum mit denen du den ganzen Tag ausgehen und herumziehen wolltest. Ist das nicht so?

Peter wurde wütend und warf den Kopf unruhig hin und her, er versuchte die seltsame Frau zu beißen und schnappte nach ihrer Hand. Sie lacht kurz auf, fasste ihn an die Oberlippe und drehte sie mit erstaunlicher kraft zusammen. Ein Schmerz durchzucke ihn und er scheute zurück.

Laß es sein, sprach sie zu ihm, ich habe Erfahrung mit Pferden und ich kann es dir schwer machen oder angenehm je nach dem wie du dich aufführst. Überhaupt will ich es dir eigentlich leicht machen du solltest also erst einmal mit mir zusammenarbeiten und schauen was dich hier erwartet. Oder wenn du nicht willst wirst du verkauft und durch viele Hände gehen um am Ende in einer Dose Hundefutter landen. Willst du dass? Nein das wollt er nicht, aber er wollte auch nicht unbedingt so bleiben wie er jetzt war. Was tun? Er stand unschlüssig und mit gesenkten Kopf in der Box. Die Dame lächelte und griff neben die Tür an einem Haken das Halfter.

Komm her Großer und laß dich erst einmal auf den Hof führen um dich zu säubern.

Er lies sich das Halfter anlegen und mit der kurzen Leine dran aus dem Stall auf den Hof führen.

Sie machte ihn an einem Ring neben einem Wasserhahn und Schläuchen fest. Sodann fing sie an ihn mit dem Schlauch gründlich ab zu waschen um ihn anschließend gründlich zu schamponieren.

Es fühlte sich zumindest gut an und sie riebt alles gründlich ein um es dann mit viel Wasser wieder aus seinem Fell zu waschen. Er zuckte etwas zusammen als sie unter seinen Bauch fasste und sein bestes Stück zu wässern und mit einem weichen Schwamm zu säubern auch seine Bälle und der anschließende Teil bis zu Schwanzansatz wurde auf die gleich gründlich Art gereinigt.

Nun nahm sie einen Striegel und eine Gummibürste um das Wasser aus dem Fell zu reiben.

Peter genoß sichtlich die Behandlung und vergaß dabei fast was er hier war und das es ja so nicht sein sollte. Fertig kam die Meldung von der Frau. Und gefällt dir die Behandlung? Er nickte leicht mit dem Kopf und ließ ein zufriedenes schnauben hören. Schön sprach sie und kraulte ihn zwischen den Ohren. Mehr ,dachte Peter und drängte den Kopf näher an die Dame, mehr und eine dumpfe Zufriedenheit machte sich in seinem Kopf breit. Die Frau lacht und sagte, ja es gibt mehr aber nun sollten wir erst einmal den Tierarzt seine Arbeit machen lasen. Du braucht ja noch alle Impfungen und eine Blutuntersuchung ist auch noch angesagt. Sei also lieb und arbeite mit so haben wir es schneller hinter uns und anschließend bekommst du noch mehr Streicheileinheiten.

Ein Auto rollte auf den Hof und ein älterer Herr stieg aus mit einem grünen Kittel und derben Schuhen. Er lächelte die Frau an und reichte ihr die Hand. So das ist also unser Patient und schon gründlich vorbereitet, gut machen wir erst die üblichen Voruntersuchungen und Impfungen. Dabei können wir auch gleich den Pass ausfüllen und seinen Status festsetzen.

Er öffnete seine Heckklappe am Wagen und nahm eine Spritze und verschiedene Flaschen aus den Fächern, füllte die Spritze mit den verschiedenen Flüssigkeiten und nahm noch eine weitere Spritze und einige Reagenzgläser dazu. So nun tut es leider etwas weh, meinte er und setzt eine größere Braunüle an eine Halsschlagader, Peter zuckte zusammen als die Sitze in sein Fleisch eindrang aber da war es auch schon vorbei und der Tierarzt füllte einige Röhrchen mit Blut ab um danach die volle Spritze auf den Schlauch zu stecken und vollständig zu leeren.

So das sollte reichen und in wenigen Minuten wirken sprach er, sonst müssten wir nach spritzen und da lasse ich doch mal lieber den Schlauch stecken bis zum Schluß, eventuell brauchen wir ja dann noch Schmerzmittel. Schmerzmittel für Impfung und Untersuchung? Peter versuchte den Gedanken weiter zu verfolgen aber eine selige Dämmrigkeit machte sich in ihm breit.

Er versuchte dem Geschehen weiter zu folgen auch wenn er nicht mehr voll bei der Sache war.

 

Rasse? Fragte der Arzt. Gybsy Drumm

Was ist den das?

Eine Kreuzung aus Clydesdale Stute und Shire Horse Hengst, sagte die Dame, es soll eigentlich in einer Reiterkapelle die Pauken tragen und ist in England und Amerika in gebraucht.

Er ist also aus England?

Nein er ist von hier seine Mutter hatte sich wohl in einen Shire Horse Hengst verliebt und er ist das Ergebnis dieser Liaison. Damit bekommt er aber keinen Zuchtpass und fällt aus der Vererbungslinie beider Tiere aus, nun dafür bin ich ja auch da um das zu erledigen. Sagte der Tierarzt. So gingen die beiden alle Eintragungen der Unterlagen durch und auch den Fohlenpass schaute sich der Mann noch einmal an, Nun gut fünf Jahre und bei bester Gesundheit erstklassiger Körperbau und die schwarzweiße Fellzeichnung ist sehr schön.

Besonders die Blässe in Form einer Acht über der Nase sieht sehr schöhn aus.

Nun dann wollen wir ihn mal in den Beschlagstand führen, da kann ich ihn leicht fest machen und er kann weder mich noch sich selber verletzen, falls er unruhig wird. Peter setzte sich schwehrfällig in Gang, er schwebte in einer bunten Wolke von Seligkeit und ging ohne Widerstand zwischen die zwei Gatter welche sofort hinter und vor ihm geschlossen wurden. Dann kamen die beiden Seitenteile an ihn heran und hielten ihn leicht fest. Seine Füße wurden mit Seilen auseinander gezogen und an den äußeren Enden des Gatters befestigt. Unfähig sich zu rühren stand er nun breitbeinig in dem Stand und lies den Kopf weit nach unten hängen.

Der Tierarzt füllte eine neue Spritze und ging hinter ihn. Peter fühlte zwei kurze Stiche in seinen Unterleib und ein leichtes ziehen. Der Tierarzt prüfte noch einmal den Atem und schaute in die

Augen, wir sollte doch etwas nach spritzen, er ist ein ziemlich großer Kerl und ich will nicht das er mitten in der Arbeit wieder voll da ist, gesagt getan. Peter driftet nun voll auf Wolke 7 und sah die Welt durch eine bunte Brille, Das Hantieren und schneiden hinter ihm nahm er nicht wahr und es gab nur ein leichtes ziehen als der Arzt die Hoden aus dem Sack nahm streckte, abband und endgültig von ihrem Besitze trennte. Fertig, den Sack lassen wir offen um alles ablaufen zu lassen, in 2 Wochen ist wohl alles so weit abgeheilt das es dann auf die Weide kann und in 6 Wochen kann er dann schon wider für leichte Arbeiten eingesetzt werden.

Langsam kam Peter wieder zu sich und die Wirkung der Mittel ließen nach, er lag in seiner Box auf der Seite im frischen Stroh und um ihn herum waren noch zusätzlich Strohballen aufgeschichtet.

Er spürte ein starkes ziehen zwischen seinen Beinen und ein unangenehmes Brennen da unten.

Langsam nahm es seinen großen Kopf nach oben und dann nach hinten in die nähe seiner Hinterbeine. Es roch stark nach Desinfektionsmittel und nach noch etwas. Blut schoß es ihm durch den Kopf, es riecht nach Blut, ich bin da unten verletzt. Er warf den Kopf noch weiter herum und versuchte dabei sein Hinterbein anzuheben. Eins, zwei, dreimal macht er es und erhaschte ein Blick auf sein Geschlechtsteil, etwas stimmte da nicht, alles voller Blut und so nass. Er quietschte vor Ärger und Frust, Panik machte sich bei ihm breit und er wimmerte in allen Tonlagen die er konnte.

Es dämmerte ihm das der Tierarzt ihn nicht nur einfach untersucht hatte und die Impfung wohl mehr war als gedacht. Ein Schrei des Entsetzen und der Wut kam aus seinem Maul.

Das Tor ging auf und die Dame schaute über die Tür seiner Box.

Na Peter wieder wach und schon so laut bei Gange? Peter kämpfte mit den Vorderbeinen und den Hinterbeinen um hoch zu kommen, immer wieder fiel er zurück auf das Stroh und auf die Ballen um ihn herum. Langsam und mit Bedacht, sagte die Dame und kam in die Box. Sie kraulte ihn hinter den Ohren und auf der Stirn, Peter beruhigte sich langsam und er fühlte eine leichte Mattigkeit und Seligkeit wieder in sich aufsteigen. Mehr, mehr er drängte seinen Kopf unter ihre Hand und schloß die Augen.

Die Dame stand auf und half ihm langsam wieder auf die Beine zu kommen. So sagte sie nun sollten wir uns noch einmal gründlich unterhalten.

Du bist nun ein 5 Jahre alter Gybsy Drumm Wallach und das ist ab jetzt deine Welt.

Du hast Rundumversorgung und keine Verantwortung. Deine Aufgabe wird es in Zukunft sein hier Gäste und Besuche auszufahren und am Wochenenden für die Kinder des Waisenhauses da zu sein.

Auch wirst du hin und wieder Transportaufgaben haben hier auf dem Hof und in die nähere Umgebung. Dafür wirst du von den Kindern und Gästen auch ausreichend verwöhnt und gepflegt werden.

Du hast, wenn du dich anständig und gelehrig benimmst hier noch ein schönes und erfolgreiches Leben von gut 40 Jahren. Willst du das oder willst du von Hof zu Hof wandern als Pferd das nicht zu gebrauchen ist um am Ende in der Dose zu landen? Ich hatte einen Wunsch zu erfüllen für eine Frau die du kanntest und ein wenig entspricht das hier ja auch deinen eigenen Wünschen und Aussagen.Sie hat etwas viel schlimmeres für dich gewünscht, nur bin ich dagegen Leben zu zerstören und du kannst noch ein positiven Beitrag für die Menschen hier leisten. Also wie hast du dich entschieden?

Peter lies den Kopf hängen und seufzte tief, er schaute die Frau an und ging auf sie zu legte sein Kopf gegen ihre Hände und verharrte so, stumm und still. Gut, sagte sie, ich sehe du hast die für den vernünftigen Teil entschieden. Ich bin nicht grausam und werde dir etwas helfen mit dem hier zurecht zu kommen. Sie griff an seinen Kopf und fing an ihn zu kraulen. Eine tiefe Zufriedenheit machte sich in Peter breit und sein altes Leben sank langsam in den Hintergrund. Er fing an sich mehr und mehr als Pferd zu fühlen und alles zu akzeptieren wie es ist. So sagte die Frau, das reicht ein wenig will ich dich auch nicht alles vergessen lassen nur so viel das du es genießen kannst was du jetzt bist.

1 Jahr später. Peter war der Stolz des Reiterhofes, seine markante Erscheinung zog magisch alle Kinder an und er liebte es unter ihnen zu sein. Nie kam auch eines bei ihm zu schaden und er achtet sorgfältig darauf das auch keines zurück blieb oder nicht mitspielen konnte. Er hielt still in all dem Trubel um sich herum ob im Stall, auf dem Waschplatz oder der Weide, er schien immer genau zu wissen ob auch alle Fahrgäste wieder auf dem Wagen waren wenn es abends zurück nach Hause ging. Keiner wagte es auf der Weide den anderen Pferden seine Herde etwas anzutun stolz wachte er über alles und allen die auf dem Hof lebten.

Er war das wandelnde Werbeschild für den kleinen Reiterhof und viele Leute kamen vorbei um ihn einfach mal zu sehen. Manche mieteten sich Pferde oder stellten ihre eigenen zur Pflege und Pangsion dort ein.Es sprach sich herum das den Pferden nichts passierte wo Peter mit auf der Weide war und so gedieh der Hof endlich wider. Er wurde zu einer wichtigen stütze für das Waisenhaus und sie profitierten beide voneinander. Er hatte eine neue Aufgabe gefunden und trug gerne die Verantwortung dafür.

 

Pass auf was und bei wem du dir was wünscht. Es könnte ja noch anders ausgehen.